Das alte Lindenberger Jäger- und Forsthaus und sein fürstbischöfliches Wappen

1. Die Baugeschichte

In der Chronik Lindenbergs (S. 22ff) wird unter den ältesten Gebäuden des Dorfes u. a. auch das ehemalige Lindenberger Jäger- und Forsthaus beschrieben. Es verkörpert das heutige Eckgebäude Hauptstraße 89, an der Einmündung der Joppenholzstraße in die Hauptstraße. An seiner Südseite, zur Joppenholzstraße hin, dokumentiert ein kapitellartiger Zierstein mit seiner Inschrift "1747" das Jahr seiner Errichtung. Wobei der Grund hierfür im Schutz des Deidesheimer Hinterwaldes sowie in der Sicherung des Holztransports gelegen haben dürfte und wofür der Standort des Jäger- und Forsthauses auch bestens gewählt war.

   Kapitellartiger Zierstein mit Jahreszahl "1747"

Denn mitten im damaligen Lindenberger Dorf platziert, dokumentierte und repräsentierte das "Amtsgebäude" nicht nur die Herrschaft Deidesheims über den das Dorf umschließenden Wald, sondern ermöglichte dessen Forstbediensteten auch eine effektive Überwachung desselben. Indem etwa vom Standort des Jäger- und Forsthauses aus, durch die in dessen Frühzeit noch bestehende sehr dünne Bebauung des Dorfes, freie Sicht auf sämtliche Taleingänge (Linderberger Haupttal mit Neutal und Joppenholztal als Seitentäler) gewährt war. Womit die damaligen Lindenberger kaum noch unbeobachtet den Wald betreten konnten und was so dem Waldfrevel vorbeugen sollte, unter dem gerade der Deidesheimer Hinterwald sehr zu leiden hatte.

Hinzu kam, daß auch der Holztransport aus dem Deidesheimer Hinterwald über die "Alte Schanze" (siehe unter ---> Thema spezial) und das Lindenberger Tal so bestens gesichert wurde. Denn der von der "Alten Schanze" ausgehende und im Westhang des Langenbergs herabziehende alte Forstweg schloß an den Lindenberger Mauerweg an, der kurz vor dem Jäger- und Forsthaus in den Lindenberger Talweg mündete, so daß die Holzfuhrwerke das Jäger- und Forsthaus auch immer passieren mußten!



Der alte Ortsplan Lindenbergs (etwas modifiziert) zeigt die Ausdehnung des Dorfes im Jahr 1805. Das Dorf erstreckte sich damals kaum 300 Meter entlang des Lindenberger Talwegs (heute ist das Dorf in dieser Ausrichtung 2,5 Kilometer lang!). 1747, als das Jäger- und Forsthaus gebaut wurde, und wenige Jahrzehnte danach, umfaßte das Dorf etwa den Bereich der rot markierten Flächen als Standorte der ältesten Häuser Lindenbergs, womit dessen damalige Ausdehnung sogar nur die Hälfte gegenüber der von 1805 ausmachte. Und so war in der Frühzeit des Jäger- und Forsthauses das Dorf Lindenberg noch sehr leicht überschaubar.

Dessen ursprüngliches Aussehen beschreibt ein im Jahr 1786 erstelltes "Inventarium" des Speyerer Hochstifts (Chronik a.a.O.) als in seinem Innern räumlich großzügig und gediegen ausgestatteter herrschaftlicher Bau, mit (von außen und innen abschließbaren) "französischem Schloß" und aufwendiger Verglasung, der sich äußerlich in ein Untergeschoß und ein Obergeschoß, aus dem Dachgeschoß mit "gebrochenem Dach" (=Mansardendach) mit Gauben darüber gebildet, gliederte. Womit das Jäger- und Forsthaus in seiner ursprünglichen Gestaltung dem 1738 errichteten ältesten Wohnhaus in Lindenberg (Hauptstraße 142) sehr ähnelte (siehe ---> Lindenberg 1861).

Das alte Jäger- und Forsthaus in seiner heutigen Gestalt. An seiner südlichen Giebelseite (links) findet sich auf der Höhe des ersten Obergeschoßes der kapitellartige Zierstein mit der Jahreszahl "1747". Über der Eingangstür an der östlichen Traufseite (vordere Ansicht) ziert den Bau das kunstvolle fürstbischhöfliche Wappen (siehe nachfolgend)

Nach einer in der Lindenberger Chronik (S. 218) angeführten Liste der Lindenberger Jäger bzw. Förster mit Angabe deren belegbaren Dienstjahren, scheint bereits vor 1670 eine Forstverwaltung in Lindenberg unterhalten worden zu sein. So daß vermutlich hierfür schon ein entsprechender Vorgängerbau vor dem 1747 errichteten Jäger- und Forsthaus bestand. Dessen erster Forstbediensteter dürfte dann Johannes Christian Seehofer (1745-1748) gewesen sein. Ihm folgten Johannes Michael Probst (1757-1758, 1771 a.D.), Anton Miedinger (1751-1781), Johannes Nikolaus Greichgauer (1783-1803) und schließlich als letzter Forstbediensteter Matthäus Bernhard Miedinger (1821 a.D.).

Unter Letzterem scheint das Jäger- und Forsthaus dann auch seiner Funktion als Bischöflich-Deidesheimer Jäger- und Forsthaus enthoben worden zu sein. Die erste dahingehende Einwirkung ging wohl schon von der Besetzung des linksrheinischen deutschen Gebiets durch die Franzosen (1794/5) aus. Diese begründete auch die französische Herrschaft über die Pfalz, verbunden mit territorialen und administrativen Veränderungen. Zwar scheint das Jäger- und Forsthaus auch unter der französischen Herrschaft der forstlichen Verwaltung gedient zu haben, allerdings sind Details darüber nicht bekannt. Mit dem Ende der französischen Herrschaft kam die Pfalz dann 1816 an Bayern, wo danach das Lindenberger Jäger- und Forsthaus noch zwei Jahre Deidesheim seine Dienste erwies, bis dann 1818 der Bau des Forsthauses Silbertal in dessen Nachfolge treten sollte (siehe ---> Umgebung).

Wie es mit dem so vom Dienst suspendierten Jäger- und Forsthaus in den nächsten Jahrzehnten danach weiterging, darüber existieren keine Nachrichten. Wahrscheinlich verfiel es über eine größere Zeitspanne in einen Zustand völliger Ungenutztheit, um dann in private Hände gegeben zu werden. Wann genau der Übergang in den Privatbesitz erfolgte, ist nicht mehr nachvollziehbar, jedoch dürfte hierfür spätestens die Zeit um 1875 in Betracht zu ziehen sein.

Diesen Schluß läßt ein Fundus notarieller Urkunden aus dem Nachlaß des alten Jäger- und Forsthauses zu, dessen ältester Akt dem Jahr 1878 entstammt. Bei letzterem handelt es sich nicht um den eigentlichen "Erwerbs-Akt" des Gebäudes (er ist in besagtem Fundus nicht enthalten), sondern um einen "Steigbrief" über Wald- sowie Ackergrund am Abrahams-Berg. Steigerin ist Margaretha Miedreich, geb. Disberger, Witwe des Steinhauers Johannes Miedreich. Aus einem späteren Akt erfahren wir, daß die Steigerin einen Sohn hatte, der Johannes hieß, wie ihr verstorbener Ehemann. Letzterer ist wohl früh verstorben, vielleicht bei Ausübung seiner sehr gefahrvollen Steinhauer-Tätigkeit. Weshalb auch seine Ehefrau, welche er hinterließ, eine noch recht junge Witwe gewesen sein dürfte, als sie besagte Grundstücke ersteigerte. Und was wohl der Mehrung ihres Besitzes um das alte Jäger- und Forsthaus zur zusätzlichen Sicherung ihres Lebensunterhalts diente.

Im Jahr 1904 verkaufte Margaretha Miedreich das alte Jäger- und Forsthaus dann an ihren Sohn Johannes, von Beruf Tuchweber. Aus der Veraktung darüber geht als Verkaufsgegenstand ein Wohnhaus mit Stall, Schopp und Hof in Göße zu 0,020 ha hervor, zu einem Verkaufspreis von 4000 Mark, desweiteren der Vorbehalt eines unentgeltlichen lebenslangen Wohnrechts seitens der Verkäuferin.

Nach dem Neustadter Adreßbuch von 1896 wohnte diese noch unter "Miedreich, Marg. Wwe., Hauptstraße 27", in ihrem alten Jäger- und Forsthaus. Im gleichen Adreßbuch von 1901 ist diese dann unter "Miedreich, Johs. Steinbrecher, Wwe., Hauptstraße 55" eingetragen, mit ihrem Sohn unter Miedreich, Johannes, Tuchweber, Hauptstraße 55". Die Hausnummer des alten Jäger- und Forsthauses muß demnach zum vorletzten Millennium von 27 auf 55 gewechselt haben. Im nachfolgenden Adreßbuch von 1914/5 taucht dann nur noch "Miedreich, Johannes, Kolonial- und Manufakturwarengeschäft, Hauptstraße 55" auf, was darauf schließen lassen könnte, daß Margaretha Miedreich zu diesem Zeitpunkt wohl verstorben war.

Gegen 1927 trug sich deren Sohn und Besitznachfolger des alten Jäger- und Forsthauses mit dem Ansinnen zu dessen baulichen Umgestaltung. Denn ein diesbezüglich in diesem Jahr erstellter Kostenvoranschlag sah eine gründliche Sanierung und Modernisierung vor, wobei als größter substantieller Eingriff in die Bausubstanz auch eine Aufstockung des Wohngebäudes dabei erfolgen sollte. Wofür das alte Obergeschoß abgetragen und neu aufgemauert werden sollte und für das neue Dach (jetzt gesattelt und gewalmt) die Dachziegel des alten Daches "unter vorsichtigem Beiseitesetzen" zur Wiederverwendung kommen sollten. Ebenso sollten vier ursprüngliche Gauben aufbereitet und neu eingebaut sowie eine Balkonplatte umgesetzt werden. Gesamtkosten 10500,- Reichsmark.

Der Umbau ist dann auch gemäß den Vorgaben im Kostenvoranschlag angegangen worden. Vermutlich stand in dessen Zusammenhang, daß im Jahr 1930 Johannes Miedreich, nun als Kaufmann angeführt, zusammen mit Ehefrau Katharina, geb. Mayer, einen Darlehensvertrag mit Rosa Miedreich, ledig und in Geinsheim wohnhaft, beurkunden ließ. Dabei stellte letztere ein Darlehen von 1000,- Reichsmark bereit, für das ihr als Gegenleistung auch ein unentgeltliches lebenslanges Wohnecht im alten Jäger- und Forsthaus eingeräumt wurde.

In der Urkunde dazu stoßen wir übrigens auf die Veraktung einer weiteren Neunumerierung der Lindenberger Häuser (vgl. oben). Denn danach lautete die noch aktuelle Adresse des alten Jäger- und Forsthauses Hauptstraße 55, wobei über der Hausnummer in Klammern "133" vermerkt ist. Allem Anschein nach war das Jahr 1930 "Stichjahr", um die Lindenberger Häuser erneut mit neuen Hausnummern zu versehen. Und so kam es wohl dazu, daß für das alte Jäger- und Forsthaus in diesem Jahr, wohl in der "Übergangsphase", noch die alte Hausnummer 55 angegeben wurde, mit der bereits amtlichen und fortan geltenden neuen Hausnummer 133 darüber. Aber damit nicht genug, erfolgte wohl gegen 1975 nochmals eine Neuvergabe der Lindenberger Hausnummern, wodurch das alte Jäger- und Forsthaus, nach 27, 55 und 133, schließlich zu seiner heutigen Hausnummer 89 kam.

Auszug aus dem Darlehensvertrag von 1930 (siehe oben) mit Beschreibung des Pfandgrundstückes für das gewährte Darlehen, wobei die Adresse des alten Jäger- und Forsthauses mit "Wohnhaus Nr, 55" mit "(133)" darüber angegeben ist. Dabei wurde übrigens auch auf die Angabe "Hauptstraße" verzichtet, was durchaus vertretbar war, da die Lindenberger Häuser ohnehin in durchgängiger Zahlenfolge numeriert waren, ohne Rücksicht auf den Beginn und das Ende von Straßen.

1956 übertrug Katharina Miedreich, nun Witwe ihres verstorbenen Ehemannes Johannes Miedreich, als Eigentümerin das Anwesen des alten Jäger- und Forsthauses (Wohnhaus mit Stall, Schopp und Hof) im Einvernehmen mit ihren Kindern Friedrich Miedreich und Veronika Miedreich, verheiratete Anslinger, an ihre Tochter Rosa Miedreich, verheiratete Feth. Sie selbst behielt sich dabei ein unentgeltliches lebenslanges Wohnrecht vor. Dabei ging auch das Kolonialwarengeschäft (s.o.) an die Erwerberin des Anwesens über.

Das Geschäft selbst wurde, nach einem zwischenzeitlich, wohl altersbedingt, erfolgten Rückzug durch die vorletzte Betreiberin (Rosa Feth), an eine neue Inhaberin übergeben. bis diese dann im letzten Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts den Geschäftsbetrieb (zuletzt in Kooperation mit der Handelsmarke VIVO) einstellte. Es folgten danach noch mehrere kurze Anläufe zu dessen Neubelebung durch verschiedene Initiatoren (in Lebensmittel sowie Obst und Gemüse), die jedoch alle glücklos verliefen und so zur endgültigen Aufgabe des Geschäftes zwangen.

Und so kam es kurz vor dem Jahr 2000 auch zum Verkauf des alten Jäger- und Forsthauses an einen neuen Eigentümer. Dieser gab sein neues Domizil jedoch schon nach weinigen Jahren wieder auf. Das alte Jäger- und Forsthaus fiel danach in Leerstand, bis es 2004 dann der heutige Eigentümer erwarb. Letzterer befreite das von der Denkmalpflege als "denkmalwürdig" erachtete alte Jäger- und Forsthaus dann auch von seiner geschmacklosen Kunststoffverkleidung, in die es Jahrzehnte zuvor gehüllt worden war, um ihm mit neuem weißen Verputz zu einem ihm gebührenden würdevolleren Aussehen zu verhelfen (siehe oben).

2. Das Wapppen des Fürstbischofs Franz Christioph von Hutten

An der traufständigen Ostfassade des alten Jäger- und Forsthauses, zur Hauptstraße hin, befindet sich über dem Hauseingang ein überaus kunstvolles Wappen. Dazu führt die Lindenberger Chronik aus: "Nach neueren Erkenntnissen ist es das Wappen des Fürstbischofs von Hutten...". Weitere Angaben macht die Chronik allerdings nicht dazu. Die Zuordnung ist absolut zutreffend, doch sind einige ergänzende Anmerkungen dazu durchaus angebracht.

Bei dem in Lindenberg so Verewigten handelt es sich - mit vollem Namen - um den Speyerer Fürstbischof und Kardinal Franz Christoph Freiherr von Hutten zu Stolzenberg. Nach dem Tode seines Vorgängers Damian Hugo von Schönborn, am 19.08.1743, wurde er dessen Nachfolger als Oberhirte des Bistums und Hochstifts Speyer, bis zum Jahr 1770. Nur vier Jahre nach seiner Bischofsweihe wies er wohl die Amtskellerei Deidesheim als seine zuständige Behörde an, für den großen um Lindenberg herum liegenden Deidesheimer Wald in Lindenberg ein Jägerhaus zu erbauen, das an Stattlichkeit seinesgleichen suchte. Und so wurde dieses dann auch mit seinem fürstbischöflichen Wappen geziert.



Das Wappen des Fürtstbischofs Franz Christoph von Hutten am alten Jäger- und Forsthaus in Lindenberg

Dieses stellt ein in Sandstein kunstvoll gehauenes Medaillon in Rocaille-Form dar, das eine Bischofsmitra (Kopfbedeckung als liturgisches Würdezeichen eines Bischofs) bekrönt. Das Medaillon selbst enthält ein Ensemble von drei Einzelwappen. Links höher stehend erblicken wir ein Kreuz auf einem mit geschwungenen Rändern versehenen Schild. Es ist das Wappen des Bistums Speyer. Rechts auf gleicher Höhe befindet sich in gespiegelter Umrandung ein weiteres Schild mit der - allerdings schon etwas verschwommen  wirkenden - Darstellung einer Burg mit zwei Türmen und dem Burgtor als Wappen der Probstei Weißenburg. Zwischen diesen etwas herabgesetzt befindet sich das eigentliche Stammwappen des Fürstbischofs von Hutten, zwei von links oben nach rechts unten parallel laufende Schrägbalken auf einem Schild mit ebenfalls geschwungenen Rändern.

In heraldisch korrekter Farbgebung muß man sich die Wappen wie folgt vorstellen: Silbernes Kreuz auf blauem Grund (Fürstbistum Speyer), silberne Burg auf rotem Grund mit goldener Krone darüber und von einem Krummstab durchzogen (Probstei Weißenburg), zwei goldene Schrägbalken auf rotem Grund (Stammwappen derer von Hutten). Eine besonders prachtvolle farbige Darstellung dieses Wappenensembles ist übrigens unter einer Altan-Brüstung am Corps de Logis (zum Schloßgarten hin) des Bruchsaler Schlosses zu bewundern, dessen von Damian Hugo von Schönborn begonnener Bau der "Lindenberger" Fürstbischof fortführen ließ!



Prunkwappen des Fürstbischofs Franz Christoph von Hutten am Bruchsaler Schloß

Einen weit bescheideneren Eindruck vom Bruchsaler Prunkwappen vermittelt die ebenfalls von Franz Christoph von Hutten erbaute und ebenso mit seinem Wappen gezierte katholische Kirche des Lindenberger Nachbarortes Lambrecht. Es ist dort in der Giebelwand zur Hauptstraße, unter der Christusnische, als Rocaille-Kartusche in farbiger Wiedergabe vorzufinden. Obwohl letztere dort heraldisch nicht ganz korrekt erscheint (s.o) und die Anordnung seiner Einzelwappen sowohl vom Bruchsaler wie auch vom Lindenberger Wappen abweicht, stellt es eines der sehenswer-testen Wappen in der Umgebung dar.

  

Farbenprächtiges Hutten-Wappen an der Kath. Kirche in Lambrecht (Bild links) und reduziertes und mehr archaisch wirkendes Hutten-Wappen in Meckenheim mit der Jahreszahl 1757 (Bild rechts)

Ein weiteres Wappen des Fürstbischofs von Hutten finden wir in Meckenheim (Pfalz), vermauert in einer Hofmauer zum dortigen Kreuzpfad hin (Hausnr. 24). Dessen Ausführung ist jedoch in reduzierter Form gehalten, mit dem Wappen des Bistums Speyer als Hintergrund, worüber dann das Stammwappen des Fürstbischofs in Form eines schlichten Schildes gelegt wurde.

Das Lindenberger Hutten-Wappen wurde bei den letzten Verputzarbeiten leider etwas in Mitleidenschaft gezogen. Fachmännisch restauriert und dabei auch heraldisch korrekt ausgemalt, wäre es sicherlich ein schönes Schmuckstück für Lindenberg, wie der nachfolgende Versuch einer farbigen Rekonstruktion vermitteln soll:



Das Lindenberger Hutten-Wappen als farbiger Rekonstruktions-Versuch


(01.04.2015, Vers. 2.1)

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